Die Tickets sind gekauft, der Termin steht im Kalender, und trotzdem läuft am Tag selbst oft nicht alles so entspannt, wie man es sich vorgestellt hatte. Zwischen Anreise, langen Warteschlangen und der Suche nach dem richtigen Treffpunkt bleibt von der ursprünglichen Vorfreude manchmal überraschend wenig übrig. Dabei lässt sich mit ein paar kleinen Vorbereitungen vieles davon vermeiden.
Gerade in größeren Städten wie Wien, Graz oder Salzburg reihen sich an manchen Wochenenden mehrere Veranstaltungen gleichzeitig aneinander, von kleinen Clubkonzerten bis zu großen Open-Air-Events. Wer hier ohne jede Planung losfährt, verliert wertvolle Zeit, die eigentlich dem eigentlichen Erlebnis gehören sollte.
Die richtige Vorbereitung beginnt früher als gedacht
Viele unterschätzen, wie sehr sich ein durchdachter Ablaufplan auf die Stimmung des ganzen Abends auswirkt. Wer weiß, wo er parken oder welche Öffis er nehmen kann, wo sich der Einlass befindet und wie lange die Anreise realistisch dauert, startet spürbar entspannter in den Abend als jemand, der sich erst vor Ort orientiert.
Auch kleine Dinge auf der Packliste werden gerne vergessen, obwohl sie im Ernstfall den Unterschied machen. Dazu zählt neben Powerbank, Bargeld und einer wetterfesten Jacke auch ein Gedanke an die eigene Sehkraft. Ein kostenloser Sehtest und kurzer Check der aktuellen Sehwerte beim Optiker eyes + more können hier sinnvoll sein, um beim Event auch garantiert einen guten Durchblick zu haben.
eyes + more wurde 2005 in Eindhoven gegründet und betreibt mit der deutschen Zentrale in Hamburg mittlerweile über 350 Filialen in den Niederlanden, Belgien, Schweden, Deutschland und Österreich. Für kurzfristige Termine oder eine schnelle Anpassung der Sehstärke vor einem Konzertbesuch ist ein derart dichtes Filialnetz gerade in größeren Städten praktisch.
Auf der Veranstaltung selbst
Vor Ort selbst entscheiden oft Kleinigkeiten über das Wohlbefinden während der gesamten Veranstaltung. Bequemes Schuhwerk wird regelmäßig unterschätzt, dabei stehen und tanzen die meisten Gäste über Stunden hinweg auf hartem Untergrund. Auch ausreichend Wasser und kleine Pausen abseits der Menge helfen, auch bei langen Abenden konzentriert und bei Kräften zu bleiben.
Auch die Wahl des Standorts im Publikum beeinflusst den Abend spürbar mehr, als viele zunächst annehmen. Wer sich zu nah an den Lautsprechertürmen positioniert, riskiert nicht nur unangenehme Lautstärkespitzen, sondern verpasst durch die verzerrte Akustik häufig auch einen Teil des eigentlichen Klangerlebnisses. Ein Platz etwas seitlich oder weiter hinten bietet oft den besseren Kompromiss aus Sicht und Klangqualität, und schont nebenbei auch das Gehör über die gesamte Dauer der Veranstaltung.
Warum der Gehörschutz oft zu kurz kommt
Ein Aspekt, der bei der Vorbereitung häufig vergessen wird, ist der Schutz des eigenen Gehörs. Auf Konzerten und in Clubs werden regelmäßig Lautstärken von deutlich über 100 Dezibel erreicht, was in etwa dem Lärmpegel eines Presslufthammers aus der Nähe entspricht und das Innenohr entsprechend belastet.
Als grober Richtwert gilt, dass Lautstärken über 85 Dezibel bei längerer Einwirkung das Gehör schädigen können. Bei einem mehrstündigen Konzert oder einer durchtanzten Clubnacht wird dieser Wert praktisch immer deutlich überschritten, oft ohne dass die Anwesenden das während des Erlebnisses selbst überhaupt bewusst wahrnehmen.
Einfache Gehörschutzstöpsel mit Musikfilter reduzieren die Lautstärke gleichmäßig über alle Frequenzen, sodass der Klang erhalten bleibt und lediglich leiser wird. Anders als einfache Schaumstoffstöpsel verzerren sie die Musik kaum, was viele Konzertbesucherinnen und -besucher überrascht, wenn sie es zum ersten Mal ausprobieren. Da Hörschäden irreversibel sind, lohnt sich diese kleine Investition langfristig deutlich mehr, als es im Moment den Anschein hat, zumal ein einmal beschädigtes Innenohr sich nicht mehr regeneriert.
Der Tag danach gehört mit dazu
Wer spät nach Hause kommt und am nächsten Tag arbeiten muss, unterschätzt oft, wie sehr sich ein durchwachter Abend auf die folgenden Tage auswirkt. Ausreichend Schlaf nachzuholen und den Körper bewusst etwas langsamer angehen zu lassen, beschleunigt die Erholung spürbar, auch wenn das im Trubel der Vorfreude selten mitgeplant wird.
Auch ein leichtes Piepen oder ein dumpfes Gefühl in den Ohren am Morgen danach sollte nicht einfach hingenommen werden. Klingt dieses Gefühl nach ein bis zwei Tagen nicht ab, lohnt sich ein Arztbesuch, da frühzeitiges Handeln bei Hörproblemen den Unterschied zwischen einer vorübergehenden Belastung und einem bleibenden Schaden ausmachen kann.
Wer solche kleinen Vorbereitungen und Nachwirkungen von Anfang an mitdenkt, kommt am Ende deutlich entspannter durch den ganzen Abend, von der Anreise bis zum Aufwachen am Tag danach, und kann sich voll auf das eigentliche Erlebnis konzentrieren, ohne dass Kleinigkeiten im Nachhinein die Erinnerung trüben.


